Rücknahme von Anteilen am "Premium Management Immobilien-Anlagen" ausgesetzt - nicht mehr genügend Liquidität vorhanden

Die Allianz schließt seine Premium Management Immobilien-Anlagen-Fonds. Dies berichtet der Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstseins e.V.. Zwar galten offene Immobilienfonds lange Zeit als sicheres Investment und Fondanteile wurden oft als so sicher wie Festgeld angeboten; seit der „Pleite“ um den offenen Immobilienfonds „Morgan Standley P2 Value“ steht viel mehr das Gegenteil fest.

„Das weitere Schicksal des fast ausschließlich von der Commerzbank AG verkauften Fonds steht in den Sternen, müssen sich die Anleger zumindest auf Teilverluste einstellen“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V., welche bei Geltendmachung möglicher Schadensersatzansprüche gegen das Kreditinstitut unter anderem darauf hinweist, dass die Beteiligungen an offenen Immobilienfonds niemals als „absolut sichere Kapitalanlage“ verkauft werden dürften. Wichtig ist es für Anleger auch, die geltendenden Verjährungsvorschriften zu kennen, nach § 37 a WpHG a. F. Schadensersatzansprüche aus fahrlässiger Wertpapieranlagefalschberatung stichtagsgenau kenntnisunabhängig 3 Jahre nach Erwerb verjähren.

Zu weiteren Information können sich betroffenen Anleger unter info@schutzverein.org, Stichwort „Allianz People Investors“ gerne weitere Informationen durch den Schutzverein für die Rechte der Bankkunden e.V. zukommen lassen.

Auch weitere Informationen unter www.schutzverein.org.

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Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, geschädigten Kapitalanlegern zur Seite zu stehen, um ihnen Wege aus der Schuldenfalle zu bieten und Möglichkeiten aufzuzeigen, ihr eingesetztes Kapital zu retten. Hierbei dient der Verein insbesondere als Informationsportal für geschädigte Kapitalanleger, wobei wir uns als unabhängiges Sprachrohr der Anleger verstehen und deren Interessen vertreten.
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