Zins-Klauseln in Sparverträgen rechtswidrig: Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. berät Sie gerne!

Bei vielen Prämiensparverträgen haben Sparkassen eine unzulässige Zinsklausel in den Verträgen, die vermehrt in den 90-iger Jahren geschlossen wurden, aufgenommen.

Betroffene Anleger haben die Möglichkeit, die ihnen nicht zur Auszahlung gelangten Zinsen zu fordern.

Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. berät betroffene Prämiensparer, deren Prämiensparverträge von den Sparkassen auf Basis der Entscheidung des BGH vom 14.05.2019 ordentlich gekündigt wurden.

So weist der 2. Vorstand des Schutzvereins für Rechte der Bankkunden e.V., Rechtsanwältin Bettina Wittmann, darauf hin, dass Verbraucherzentralen die Nachprüfung der Zinsauszahlungen durch eine Kreditsachverständige anbieten. Nach dortiger Auskunft haben Verbraucherzentralen bereits über 5.000 langfristige Sparverträge von verschiedenen Banken und Sparkassen überprüft und nachgerechnet. Verbraucher sollen in den nachberechneten Fällen nach Auffassung der Verbraucherzentralen durchschnittlich rund EUR 4.000,00 zu wenig Zinsen erhalten haben.

Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. empfiehlt bei Kündigung eines Prämiensparvertrages nicht nur eine fachkundige Überprüfung der Kündigungsschreiben; eine Nachberechnung der Zinsen kann durchaus zu lohnenswerten Ergebnissen führen.

Bei weitere Fragen wenden Sie sich einfach an info@schutzverein.org oder rufen Sie uns an unter Tel: 0851-9884011.

Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, geschädigten Kapitalanlegern zur Seite zu stehen, um ihnen Wege aus der Schuldenfalle zu bieten und Möglichkeiten aufzuzeigen, ihr eingesetztes Kapital zu retten. Hierbei dient der Verein insbesondere als Informationsportal für geschädigte Kapitalanleger, wobei wir uns als unabhängiges Sprachrohr der Anleger verstehen und deren Interessen vertreten.
Ihr Vorteile einer Mitgliedschaft