GFE Group Nürnberg im Visier der Staatsanwaltschaft - Möglichkeit der Haftung von Vermittlern der Beteiligung

Presseberichten zufolge soll die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in 28 Wohn- und Geschäftsräumen der GFE Group in Nürnberg und Umgebung Durchsuchungen durchgeführt haben. Dies berichtet der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. unter Bezug auf aktuelle Mitteilungen.

„Es geht um den Verdacht des Anlagebetruges, von welchem mehr als 1000 Anleger betroffen sind“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V..

Die GFE Group weist auf ihrer Internetseite zwar alle Vorwürfe als völlig unbegründet zurück, Pressemitteilungen zufolge soll jedoch der Verdacht bestehen, das Gelder der Kunden für eigene Zwecke von der GFE (Gesellschaft zur Förderung erneuerbarer Energien mbH mit Sitz in Nürnberg) für eigene Zwecke genutzt wurden und nicht für die Kundenbelange.

„Aufgrund des Umstandes, dass die Staatsanwaltschaft den Vorwurf des Betruges erhebt, ist betroffenen Anlegern anzuraten, anwaltlichen Rat von auf das Kapitalmarktrecht spezialisierten Anwälten in Anspruch zu  nehmen“, so Bettina Wittmann vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V.. Dieser bietet betroffenen Anlegern eine grundsätzlich kostenfreie Erstbewertung durch deren Fachanwälte zur Geltendmachung möglicher Schadensersatzansprüche an.

 

Weitere Informationen erhalten Sie vom Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V..

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Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, geschädigten Kapitalanlegern zur Seite zu stehen, um ihnen Wege aus der Schuldenfalle zu bieten und Möglichkeiten aufzuzeigen, ihr eingesetztes Kapital zu retten. Hierbei dient der Verein insbesondere als Informationsportal für geschädigte Kapitalanleger, wobei wir uns als unabhängiges Sprachrohr der Anleger verstehen und deren Interessen vertreten.
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