Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut soll tausende Anleger geprellt haben

Bei Razzien in den Büros und Privaträumen der Dresdner „Infinus Gruppe“ soll umfangreiches Beweismaterial sichergestellt worden sein. Dies berichtet der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. unter Berufung auf einen Bericht von Focus-Online.

Den Angaben des Landeskriminalamtes Sachsen zufolge sollen die Beschuldigten der „Infinus Gruppe“ bei der Ausgabe von Orderschuldverschreibungen in Verkaufsprospekten falsche Angaben zur Vermögens- und Ertragslage der Emittenten gemacht haben. Dabei sollen sie rund 25.000 Kunden geprellt haben.

Es geht um ein in Frage zu stellendes Anlagevolumen von EUR 400,0 Mio.

Infinius soll die Vorwürfe in einer Mitteilung zurückgewiesen haben, wohingegen das Onlinemagazin „Fonds professionall“ auf seiner Webseite genaueres berichtet: „Die Dresdner Staatsanwaltschaft stützt die Vorwürfe, auf ein ungewöhnliches Sparplangeschäft, mit dem der Finanzdienstleiter seine Zahlen aufpoliert hat“. Dies habe „Fonds professionall online“ aus mit der Sache vertrauten Kreisen erfahren.

Der Schutzverein für Rechte der Bankkunden e.V. wird über diesen weiteren Anlageskandal berichten, sobald Näheres bekannt ist.

Für kostenlose Informationen hierzu können Sie sich unter www.schutzverein.org registrieren lassen, Sie sodann unaufgefordert weitere Informationen um diesen Fall erhalten werden.

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